Forex Software

Forex Broker

Forex Broker - der Forex Zwischenhändler

Ein Forex-Broker ist ein Zwischenhändler der sich in den Forex-Markt einklinkt und so auch Privatkunden erlaubt, an diesem Geschäft zu partizipieren. Mit rund 1,9 Billionen Dollar Tagesumsatz ist der Forex-Handel einer der größten Märkte der Welt und als solcher wird er auch für private Anleger immer interessanter.

Der Forex Broker stellt dem Forex Selftrader eine Software zur Verfügung die immer mit den aktuellen Währungswechselkursen gespeist wird. Beim Forex-Handel wird nämlich niemals nur eine Währung gekauft, es wird immer eine Währung gegen eine andere "eingetauscht". Auf diese Weise entstehen Wechselkurse die sich dann je nach wirtschaftlicher Lage und Devisensituation eines Landes verändern. An diesen Kursschwankungen Geld zu verdienen ist der Sinn und Zweck des Forex-Handels. Der Forex Broker stellt also letztlich die Forex Plattform zur Verfügung auf welcher der Forex Selftrader in das Handelsnetz eingreifen kann.

Die Wechselkurse werden dabei im ständigen Interbankenausgleich aktualisiert und dem Mandanten in Echtzeit zur Verfügung gestellt. Um nicht die gesamten Investitionen in bar vorhalten zu müssen wird wie beim CFD Handel mit einer sogenannten "Margin" gearbeitet. Es reicht, 1-3% des Geldes in bar vorzulegen. Man kann also auf diese Art mit 1000 Euro bis zu 100.000 Euro bewegen. Verliert man aber aufgrund großer Verluste z.B. 20.000 muss man 19.000 Euro nachschießen.

Da der Forex-Broker aber ein privatwirtschaftliches Unternehmen ist, muss er auch Geld verdienen. Darum nimmt er für jeden Forex Handel der über seine Plattform abgewickelt wird eine Provision. Die Provisionen orientieren sich dabei meist an der gehandelten Geldmenge wobei es bei den meisten Brokern einen Mindestbeitrag gibt.

Forex Broker unterliegen, ebenso wie alle anderen Finanzdienstleistungsunternehmen auch, einer ständigen Kontrolle durch die BaFin (Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht).

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