„Learning by doing“ ist auch im Forex-Handel eine gute Möglichkeit, sich mit der Materie zu befassen und einen Einblick in den schnellsten und größten Markt der Welt und all die Chancen zu gewinnen, die er Investoren bietet. Im Folgenden werden deshalb wesentliche Vorgehensweisen am Beispiel der Handelssoftware des renommierten Anbieters FX veranschaulicht. Genutzt wird dazu die Demosoftware, die mit einem virtuellen Kontostand von maximal 50.000 Euro gestartet wird. FX besticht durch eine sehr umfangreiche Software mit vielen Funktionalitäten, die sehr anwenderfreundlich gestaltet ist. Die Trading-Plattform kann auf den heimischen PC heruntergeladen werden und ist zusätzlich – in gestraffter Form – über das Internet erreichbar, so dass Orders von jedem PC der Welt aus erteilt werden können.
FX ist ein Projekt des Vermögensverwalters. Das Unternehmen bietet eine Vielzahl von Leistungen rund um den Handel mit Devisen an. Zusätzlich stehen Anleger CFDs auf zahlreiche Basiswerte zur Verfügung. Die Kontoeröffnung geht schnell und einfach von Statten. Die Kontoführung ist bei FX kostenfrei UND AUCH DIE Einzahlung von Kapital auf das Konto ist nicht mit einem Entgelt verbunden. Auszahlungen per Überweisung kosten allerdings 25 Euro – FX reicht hier die Gebühren der -Bank an den Kunden weiter. Eine Überweisung im Monat wird von der Plattform jedoch erstattet. Wird per Kreditkarte eingezahlt, fallen bis zu einem Einzahlungsbetrag von 5000 Britischen Pfund (das sind in etwa 6000 Euro) keine Gebühren an, darüber hinausgehende Beträge werden mit 1,5 Prozent belastet. Das monatliche Limit für Einzahlungen mit Kreditkarte beläuft sich auf 10.000 Britische Pfund (das entspricht etwa 12.000 Euro). Auszahlungen per Kreditkarte sind immer kostenlos.
Der Hebel, der bei FX zum Einsatz kommt, kann das bis zu 400fache des eingesetzten Kapitals betragen. Im Forex-Markt beläuft sich die Sicherheitsleistung auf 0,25 bis 1,00 Prozent, wobei dem Anleger hier die freie Wahl gelassen wird. Zins-CFDs (also solche auf den EONIA oder den EURIBOR) erfordern ebenfalls eine Sicherheitsleistung von 0,25 Prozent. Indizes wie der Deutsche Aktienindex oder der Dow Jones können zu 0,5 Prozent ihres Wertes gehandelt werden, Währungs-CFDs sind mit einem Margin-Satz in Höhe von einem Prozent erhältlich. Zwei Prozent müssen für den Handel mit CFDs auf Anleihen (wie Bundesanleihen oder T-Bills) hinterlegt werden, Rohstoffe erfordern drei Prozent. Einzelne Aktien können mit 10 Prozent Margin getradet werden, wobei besonders riskante Titel hier die Sicherheitsleistung auf 20 Prozent verdoppeln. Gebühren fallen beim Forex-Handel ebenso wenig an wie beim Handel mit CFDs auf Zinsen, Währungen, Anleihen und Indizes. Lediglich bei Aktien wird 0,1 Prozent des Positionswertes (mindestens 10 Euro) in Rechnung gestellt.
FX generiert wie alle Market Maker seine Einnahmen im Wesentlichen durch den Spread, der zwischen dem Geld- und dem Briefkurs liegt. Dieser fällt unter normalen Marktbedingungen allerdings gering aus. Der Spread kann grundsätzlich ausgeweitet werden, wenn die Bedingungen an den Märkten dies erfordern. Gerade der Forex-Markt zeichnet sich durch seinen stets sehr liquiden Handel und Aktivitäten beinahe rund um die Uhr durch konstante Geld-Brief-Spannen aus.
Die Plattform von FX ist für Anfänger ebenso geeignet wie für anspruchsvolle und erfahrene Trader, da sie zum einen sehr übersichtlich ist und die wesentlichen Bedienelemente schnell erfasst werden können, zum anderen aber umfangreiche Werkzeuge zur Verfügung stellt, zu denen eine leistungsfähige Charting-Applikation ebenso gehört wie ein integriertes News-Ticker-System.
